Wie kann Spliss entstehen?

Das Zerfasern der Haarspitzen wird unter anderem von Sonne (UV-Licht) und Wind stark begünstigt. Die Schuppenschicht der Haare wird aufgebrochen und die Haare verlieren an Glanz, lassen sich schwerer kämmen und die Spitzen brechen auf.

Langes und empfindliches Haar kommt dabei natürlich auch schneller an seine Grenzen. Häufiges Frisieren, Föhnen, das Aufdrehen von Lockenwicklern, das Benutzen von Glätteisen und das Färben und Tönen der Haare beschleunigen den Verschleiß erheblich. Auch zu wenig Pflege hilft dabei, den Spliss in die Haare zu bekommen.

Langes Haar ist natürlich pflegebedürftiger als Kurzes. Langes Haar kann schneller austrocknen und ist insgesamt viel anfälliger, denn sie sind ja viel ältere Haare.

Nährende Öle sind hier die Wahl der Stunde. Massiert man regelmäßig etwas Olivenöl in die Haarspitzen und lässt diese dann z. B. über Nacht einwirken, dann hilft man den eigenen Haaren sehr. Ist der Spliss allerdings mal da, dann hilft langfristig nur der Gang zum Friseur.

Schon allein die unglaublich guten und hochwertigen Scheren machen den Friseur zum Favoriten. Außerdem ist ein Friseur gerade für Probleme in aller Regel besser ausgerüstet und verfügt über das qualifizierte Fachwissen …